Was ist ein Virus?
Welche Formen von Viren gibt es?
Was sind E-Mail Viren?
Was sind Würmer?
Was sind Makroviren?
Was sind Trojaner?
Was ist Spyware?
Was sind Keylogger?
Was ist ein Rootkit?
Was ist Malware?
Welchen Schaden können Viren verursachen?
Wie verbreiten sich Viren?
Wie kann Antivirensoftware schützen?
Was ist ein Virus?
Ganz ähnlich den biologischen Viren ist die Funktionsweise eines Computervirus aufgebaut. Es ist ein Programm, das sich selbst reproduzieren und in andere Rechensysteme einschleusen kann. Die Ersteller von Viren zielen auf eine bestimmte Schadensfunktion ab, die der Virus durchführen soll. Somit entstehen für den Anwender nicht kontrollierbare Veränderungen an Hardware, Software oder Betriebssystem. Auf diese Weise kann die Sicherheit eines gesamten Systems in Mitleidenschaft gezogen werden, oder es werden auch nur einzelne Komponenten angegriffen, wie etwa bestimmte Programme.
Seit den Anfängen der Computertechnik gibt es immer neuere und intelligentere Viren, die jährlich großen wirtschaftlichen Schaden verursachen. Auch Privatanwender dürfen die Gefahr nicht unterschätzen - wer möchte schon seine Daten in der Hand eines Virus wissen? Nicht zuletzt ist auch bei privaten Daten immer die Sicherheit von sensiblen Informationen betroffen.
Es gibt mittlerweile eine für den Privatanwender kaum überschaubare Vielfalt an Viren und Virentypen. Die klassischen Viren, die den biologischen Verwandten am meisten ähneln, haben längst ihre Ableger in Form von Trojanern oder Würmern gefunden. Gerade diese modernen Varianten verbreiten sich exorbitant schnell und die Schadensfunktion beschränkt sich nicht nur auf das reine Zerstören von Daten - besonders gefährlich ist, dass beispielsweise über Trojaner Spionageprogramme auf den eigenen Rechner gelangen, die private Daten auslesen oder das System fernsteuern können. Die Sicherheit des eigenen Rechners sollte aufgrund der facettenreichen Gefahren gewährleistet sein.
Welche Formen von Viren gibt es?
In der Welt der Viren gibt es eine Vielzahl von Arten, die unterschiedliche Eigenschaften und Vorgehensweisen haben. Die einen können verheerende Schäden auf dem System anrichten, andere spähen wichtige persönliche Informationen aus oder verwandeln den heimischen Rechner unbemerkt in einen E-Mail Server, der massenhaft Spam verschickt. Ohne effizienten Virenschutz ist das eigene System unzähligen Gefahren ausgesetzt.
Viren verstecken und verbreiten sich auf mannigfache Weise. Einer der häufigsten Virentypen ist der Programm- oder Dateivirus, er infiziert ausführbare Dateien und schleust sich so in ein System ein. Einer der ältesten Virenarten lauert auf Disketten, um sich dann auf dem Bootsektor einer Festplatte zu verbreiten - solche Bootviren werden bei jedem Start des Computers geladen. Um es Virenschutz Software schwer zu machen, entwickelten sich sogenannte Tarnkappenviren und polymorphe Viren. Sie verändern ihren Programmcode oder löschen sich, sobald eine Virenprüfung durchgeführt wird.
Weitere Arten sind die berüchtigten Trojaner, die sich als nützliche Programme tarnen, sowie Würmer, die sich selbstständig rasant per E-Mail verbreiten. Auch Dokumente können von Viren befallen sein - solche Makroviren verstecken sich beispielsweise in Word-Dateien. Darüber hinaus gibt es noch etliche Unterarten, wie HTML-Viren, Dropper, Skriptviren und viele Mischviren. Es scheint, die kriminelle Energie von Virenverfassern ist nahezu unerschöpflich.
Was sind E-Mail Viren?
Der 'Clou' einer infektiösen E-Mail ist meist die Seriosität, die diese ausstrahlen soll. Bei persönlichen oder hochgestochenen Betreffzeilen kommen viele Privatanwender oft nicht auf die Idee, dass es sich hierbei um eine gefährliche E-Mail mit einem Virus handelt. Der Virus selbst versteckt sich meist in den Anhängen. Auf den ersten Blick sind die Bilder, PDFs oder Dokumente harmlos. Doch werden diese Anhänge dann geöffnet, ist das eigene System meist schon infiziert.
Ohne Virenschutz sind E-Mail Viren sehr gefährlich!
Ohne entsprechenden Virenschutz sollte man sehr genau darauf achten, ob der Absender einer E-Mail bekannt ist und Anhänge nicht öffnen. Die heutigen Virenschutz Programme setzen neben der normalen Festplattenüberprüfung auch auf den Check der virtuellen Postbox. Dadurch werden ungewünschte Eindringlinge sofort aussortiert, bevor Schaden entstehen kann. Jedoch tauchen immer wieder neue Virentypen in E-Mails auf, deshalb bieten gute Virenschutz-Programme möglichst häufige automatische Updates, die einen hochaktuellen Schutz gegen Viren bieten.
Der Virenschutz greift somit schon, bevor der Anwender die entsprechende E-Mail gelesen hat. Auf diese Weise hat ein Virus keine Chance, seine verheerende Wirkung zu entfalten - der Maileingang wird automatisch gescannt und je nach Konfiguration des Virenschutzes wird der Eindringling sofort gelöscht oder isoliert. Hundertprozentiger Schutz gegen einen bösartigen Virus ist auch mit aktueller Virenschutz Software nicht möglich. Mit aktuellen Virendefinitonen und automatischem Scan des Maileingangs kann durch Virenschutz Software jedoch ein sehr hoher und verlässlicher Schutz erreicht werden.
Was sind Würmer?
Computerwürmer sind wahrhaft keine harmlosen Tierchen. Vom Benutzer unbemerkt schleusen sie sich in ein System ein und verbreiten sich in rasanter Geschwindigkeit - Ziel ist es, so viele PCs wie möglich anzustecken. Die meisten der heutigen Viren sind solche Würmer. Die bekannteste Verbreitungstaktik ist der Weg über E-Mail: Auf bereits infizierten Rechnern versendet sich der Wurm selbstständig im Anhang einer E-Mail, meist an alle Kontakte des E-Mail-Programms. So erhalten Kontakte des Adressbuchs eine infizierte E-Mail von einem vertrauten Absender und mit interessantem Betreff. Dadurch sind die Empfänger oft weniger vorsichtig im Umgang mit der infizierten E-Mail.
Wer die angehängte Datei ausführt, startet erneut den Virus, der sich wieder weiterversendet - und so weiter. Neben der Verbreitungsfunktion kann ein Wurm aber auch erhebliche Schadensfunktionen enthalten oder wichtige private Informationen ausspionieren. Vor allem durch einfallsreiche Betreffzeilen und unübersichtliche oder harmlose Dateinamen wird ein gewisses Vertrauen suggeriert, das dann ausgenutzt wird - ein Klick genügt.
Sehr viele Menschen nutzen Instant Messenger wie ICQ oder MSN. Doch auch solche Programme haben Sicherheitslücken und bieten Computerwürmern eine Angriffsfläche. Eine Nachricht mit Dateianhang genügt, prompt verbreiten sich die Viren - beispielsweise ein Wurm - über die gesamte Liste der eigenen Kontakte. Durch seinen hohen Bedarf an Rechenleistung kann der Wurm dabei auch ganze Netzwerke und Server lahmlegen - ein Albtraum für jedes Unternehmen.
Immer ausgefallenere Strategien der Virenverfasser machen professionellen Virenschutz und Präventivprogramme unabdingbar, sonst ist man den Script-, File- oder IRC-Würmern hilflos ausgeliefert.
Was sind Makroviren?
Makroviren sind eine besondere Virenvariante, die leicht zu programmieren sind. Wie findet ein Makrovirus Zugang zum eigenen System? Meistens finden die sogenannten Makroviren den Eingang zum Rechner im Zusammenhang mit Office Software. Text-, Tabellenkalkulations- und Präsentationsprogramme nutzen Makros für wiederkehrende Einstellungen - dies erleichtert dem Anwender die häufige Justierung von speziellen Einstellungen, wie beispielsweise die Seitenansicht oder ähnliches. Dafür hat es ein Makrovirus jedoch besonders einfach, sich schnell und unkompliziert über viele Dokumente zu verbreiten.
Wo liegt die Gefahr bei Makroviren?
Wird ein durch einen Makrovirus infiziertes Dokument geöffnet, sind in Windeseile weitere, eigene Dokumente betroffen. Durch den häufigen Austausch von Dokumenten per E-Mail oder Firmennetzwerke erreicht ein Makrovirus auf diese Weise schnell eine hohe Zahl von Anwendern. Die Schadensfunktionen der Makroviren sind nicht zwingend existenzbedrohend für den Rechner, jedoch werden oft problematische Veränderungen in den Office-Programmen bewirkt. So sind nach der Infizierung mit einem Makrovirus möglicherweise bestimmte Wörter verschwunden, oder es werden Zahlen nach dem Zufallsprinzip eingefügt. Bei komplexen Dateien, wie zum Beispiel einer großen Tabellenkalkulation, ist diese Art der Schädigung und die notwendige Wiederherstellungsprozedur sehr zeit- und nervenraubend.Was sind Trojaner?
In der griechischen Mythologie konnte die Festung der Trojaner durch eine Kriegslist eingenommen werden, indem sich die Griechen in einem schönen Holzpferd versteckten. Nach diesem Prinzip funktionieren auch die sogenannten Trojanischen Pferde, kurz Trojaner genannt, die ohne entsprechenden Virenschutz über viele Wege auf den heimischen Computer gelangen und dort erheblichen Schaden anr
ichten können.
Verpackt in einer angeblich nützlichen Hülle verbreiten sich die Trojaner entweder per E-Mail, in Tauschbörsen oder über Webseiten. Meist sind es normale Programme, Spiele oder Dokumente, hinter denen sich weitere Zusatzfunktionen verbergen. Solche Dateien können einwandfrei laufen, doch im Hintergrund werden unbemerkt heimliche Aktionen ausgeführt. Ohne verlässliche Virenschutz Software wird der eigene Rechner gänzlich unbemerkt manipuliert - Einblendung von Werbung oder die Nutzung der Speicherressourcen sind dabei noch die harmloseren Konsequenzen. Mit Hilfe von Keyloggern lassen sich beispielsweise private und sensible Informationen aufzeichnen, wie Passwörter oder Kontonummern, auch eine Fernsteuerung des eigenen Systems ist durchaus möglich. Die daraus resultierenden Folgen können umfangreich sein. Wird das schadhafte Programm gelöscht, muss das nicht unbedingt heißen, dass der enthaltene Virus damit unschädlich gemacht wurde.
Nur aktuelle Antiviren Software bietet einen angemessenen Schutz vor dem Befall des eigenen Systems durch Trojaner. Selbst die vorsichtigsten User können über einen Trojaner stolpern, angesichts der zahlreichen Ideen der Virenprogrammierer muss man sich auf seinen Virenschutz verlassen können.
Was sind Trojaner?
In der griechischen Mythologie konnte die Festung der Trojaner durch eine Kriegslist eingenommen werden, indem sich die Griechen in einem schönen Holzpferd versteckten. Nach diesem Prinzip funktionieren auch die sogenannten Trojanischen Pferde, kurz Trojaner genannt, die ohne entsprechenden Virenschutz über viele Wege auf den heimischen Computer gelangen und dort erheblichen Schaden anrichten können.
Verpackt in einer angeblich nützlichen Hülle verbreiten sich die Trojaner entweder per E-Mail, in Tauschbörsen oder über Webseiten. Meist sind es normale Programme, Spiele oder Dokumente, hinter denen sich weitere Zusatzfunktionen verbergen. Solche Dateien können einwandfrei laufen, doch im Hintergrund werden unbemerkt heimliche Aktionen ausgeführt. Ohne verlässliche Virenschutz Software wird der eigene Rechner gänzlich unbemerkt manipuliert - Einblendung von Werbung oder die Nutzung der Speicherressourcen sind dabei noch die harmloseren Konsequenzen. Mit Hilfe von Keyloggern lassen sich beispielsweise private und sensible Informationen aufzeichnen, wie Passwörter oder Kontonummern, auch eine Fernsteuerung des eigenen Systems ist durchaus möglich. Die daraus resultierenden Folgen können umfangreich sein. Wird das schadhafte Programm gelöscht, muss das nicht unbedingt heißen, dass der enthaltene Virus damit unschädlich gemacht wurde.
Nur aktuelle Antiviren Software bietet einen angemessenen Schutz vor dem Befall des eigenen Systems durch Trojaner. Selbst die vorsichtigsten User können über einen Trojaner stolpern, angesichts der zahlreichen Ideen der Virenprogrammierer muss man sich auf seinen Virenschutz verlassen können.
Was ist Spyware?
Spyware ist Software, die ungewollt private Daten über das Internet an Dritte sendet. Die Art der privaten Informationen, die ausspioniert werden, ist unterschiedlich. So kann beispielsweise das Surfverhalten aufgezeichnet und analysiert werden, um infolge dessen personalisierte Werbung einzublenden. Es können aber auch höchst sensible Daten ausgespäht werden, wie beispielsweise Kennwörter oder Kreditkartendaten. Spyware führt als Nebeneffekt auch oft dazu, dass der Rechner langsamer als gewohnt arbeitet.
Heute stellt Spyware eine große Gefahr für die Sicherheit im Internet dar. Ohne entsprechenden Virenschutz sind Rechner schnell von Spyware infiziert, oft reicht schon das ungeschützte Surfen auf bösartigen Internetseiten: Aktive Elemente einer Webseite installieren im Hintergrund unerwünschte Spyware. Doch man muss nicht auf bösartige Seiten surfen, um sich der Gefahr auszusetzen. Denn die Schädlinge suchen auch normale Internetnutzer heim, während Sie sich etwa auf Nachrichtenseiten oder anderen herkömmlichen Diensten aufhalten. Die Nutzung des Internets setzt entsprechend einen effizienten Virenschutz voraus.
Ein Weg, sich gegen Spyware zu wehren, ist sogenannte Anti-Spyware, oder Virenschutz Software mit entsprechenden Funktionen. Dieser spezielle Virenschutz erkennt während des Aufrufs einer Website etwaige Gefahren und kann darüber hinaus bereits installierte Programme erkennen und sicher entfernen. Anzeichen dafür, dass das eigene System mit Spyware infiziert ist, kann beispielsweise eine veränderte Browser-Startseite oder auffällig langsames Surfen im Internet sein. Virenschutz und Anti-Spyware Software sind unerlässliche Maßnahmen, um sich sicher im Netz zu bewegen. Wer möchte schon Spione im eigenen Haus wissen?
Was sind Keylogger?
Sie kennen Spione aus Büchern und Filmen - doch auch die heimische Tastatur kann betroffen sein. Keylogger sind eine besondere Form von Spyware, die enormen Schaden anrichten können, indem sie sensible persönliche Daten ausspionieren. Ohne ausreichende Internet Sicherheitssoftware machen diese Schadprogramme den PC zum gläsernen Objekt, denn jede Tastatureingabe wird automatisch aufgezeichnet. Anschließend werden alle Daten von Nutzer unbemerkt per E-Mail an den Urheber des Keyloggers versandt - man braucht nicht viel Phantasie, um sich auszumalen, welcher Schaden in Form von entwendeten Passwörtern oder Kontodaten angerichtet werden kann.
Keylogger können auf verschiedene Weise in den eigenen PC gelangen. Wer in Sachen Internet Sicherheit nur unzureichend ausgestattet ist, begibt sich auf ein gefährliches Terrain: über E-Mails, bösartige Webseiten, Trojaner und Viren ist ein Befall durch Keylogger möglich. Allein das Ausführen einer schadhaften Datei genügt, und die Protokollierung der Tastaturanschläge beginnt.
Keylogger vs. Anti-Keylogger
Um die Internet Sicherheit und den Schutz privater Daten zu gewährleisten, wurden effiziente Anti-Spyware-Programme und Anti-Keylogger entwickelt, die Malware mit Keylogger-Funktionalität erkennen und entfernen. Dabei werden die Datenbanken stets auf dem neuesten Stand gehalten, um ein maximal mögliches Maß an Internet Sicherheit zu bieten.
Was ist ein Rootkit?
Rootkits stellen eine zunehmende Bedrohung für jedes System dar. Durch ihre manipulativen Eigenschaften können Rootkits Daten ausspionieren und Rechner oder ganze Netzwerke von außen kontrollieren. Ein Rootkit ist ein Programm, das seine Prozesse, Registrierungsschlüssel, Dateien, Speichernutzungen und Netzwerkverbindungen verstecken kann - ohne entsprechenden Schutz bleibt ein Rootkit in vielen Fällen langfristig unentdeckt.
Es gibt Kernel-Mode Rootkits, die bis zum Systemkern vordringen und somit das ganze Rechnersystem nach Belieben beherrschen können. Abhilfe schafft in diesem Fall nur ein professioneller Rootkitschutz, denn für übliche Datei-Manager sind die Rootkit Dateien unsichtbar.
User-Mode Rootkits können nicht so tief in ein System eindringen, schaffen sich aber über laufende Prozesse Hintertürchen. So ist es beispielsweise möglich, dass über Internetbrowser beliebige Daten abgefragt und nach außen transferiert oder zusätzliche Schadprogramme unbemerkt heruntergeladen werden.
Wie übertragen sich Rootkits?
Die schadhaften Programme schleusen sich beispielsweise über harmlos erscheinende E-Mails mit Exe-Dateien im Anhang ein. Ebenso tückisch sind infizierte Bildschirmschoner - ein Klick genügt, um den Schädling zu übertragen. Präparierte Webseiten können ebenfalls als Fallen fungieren und das Rootkit übertragen. Weitere Gefahrenquellen sind vermeintliche Foto- oder Musikdateien: Häufig werden die korrekten Dateiendungen bei Windows nicht angezeigt und eine ausführbare Datei anstatt des erwarteten Musikstücks gestartet.
Für ausreichende Internet Sicherheit reichen Misstrauen und Vorsicht nicht aus. Ein hochwertiger Rootkitschutz kann diese Eindringlinge zuverlässig identifizieren und entfernen. Eine permanente Überwachung und Analyse der laufenden Prozesse schützt vor
einer neuen Infektion und erhöht so die Internet Sicherheit deutlich.
Was ist Malware?
Malware ist ein Überbegriff für unerwünschte Software, die schädigende Funktionen ausführt und die Internet Sicherheit erheblich einschränkt. Der Begriff umfasst schädigende Software im allgemeinen und kann verschiedene Bereiche umfassen: Dateiviren, Makroviren, Bootviren, Backdoors, Trojaner, Würmer und andere bösartige Software.
Was macht Malware?
Malware, von malicious software abgeleitet, ist heute eine der großen Herausforderungen für die Internet Sicherheit. Insbesondere Software, die vertrauliche Daten ausspioniert und verschickt, ist für Privatpersonen ebenso wie für Unternehmen ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Die Gefahr, mit Malware infiziert zu werden, besteht grundsätzlich immer, sobald ein Rechner durch das Internet oder lokale Netzwerk mit der Außenwelt verbunden ist.
Internet Sicherheit trotz Malware
Internet Sicherheit wird vor allem durch professionelle Anti Virus Software gewährleistet, die mit Updates stets auf dem neusten Stand in Sachen Malware ist. Anti Virus Programme dienen zum einen zum Aufspüren von bereits installierter, bösartiger Software, zum anderen schützen Sie vor der Installation neuer, schädlicher SoftWelchen Schaden können Viren verursachen?
Viren und Virenschutz sind aller Munde, aber was genau richten Viren an? Wozu sind sie in der Lage? Virenarten sind facettenreich und kommen in verschiedenen Gewändern - es gibt E-Mail Viren, Makroviren, Spyware, Trojaner, Rootkits und vieles mehr. Anti Virus Software hat also ein breites Feld an Bedrohungen abzuwehren. Zunächst muss zwischen relativ harmlosen und wirklich gefährlichen Viren unterschieden werden.
Harmlos oder gefährlich?
Die harmloseren Varianten von Viren ziel
en in erster Linie darauf ab, sich schnell zu verbreiten und von Zeit zu Zeit Meldungen auf dem Bildschirm anzuzeigen. Diese Meldungen können sinnlos bis scherzhaft sein, richten aber allgemein keinen bedeutenden Schaden an. Selbstverständlich nutzt aber auch ein relativ harmloser Virus wertvollen Speicherplatz und Rechnerressourcen. Die Selbstverbreitung und der Geltungsdrang von Virenprogrammierern stehen hier jedoch im Vordergrund.
Gefährlicher und mittlerweile auch stärker verbreitet sind Viren, die darauf abzielen, dem System Schaden zufügen. Die Art der Schädigung ist vielfältig und unterscheidet sich je nach Virenart. Es können Daten gelöscht, Programme unbrauchbar gemacht oder Informationen ausspioniert werden - möglicherweise völlig unbemerkt. Für Privatanwender ist dies ebenso gefährlich wie für Unternehmen. Die Verlangsamung der Systemleistung, Netzwerkprobleme und der Verlust von wichtigen Daten sind aber oft gerade für Unternehmen Bedrohungen, die abgewehrt werden müssen. Der fahrlässige Umgang mit den Themen Internet Sicherheit und Virenschutz kann Unternehmen im schlimmsten Fall in Existenz bedrohende Krisen stürzen. ware.
Wie verbreiten sich Viren?
Die Verbreitungswege von Viren sind vielfältig. Jeden Tag steigt die Anzahl der Bedrohungen und die Ausbreitungsgeschwindigkeit. Aus diesem Grunde setzen gute Anti Virus Programme an verschiedenen Stellen an.
E-Mail
Die meisten Viren finden heute über das Internet einen Weg auf den heimischen Rechner. Dies geschieht überwiegend durch E-Mails. Mit ansprechenden Inhalten wird versucht, den Benutzer dazu zu bringen, einen infizierten E-Mail-Anhang auf dem Rechner zu speichern. In diesen Dateien befinden sich dann die ungewünschten Eindringlinge. Selbst harmlos erscheinende Dokumente oder Bilder können Viren beherbergen. E-Mails mit Anhängen von unbekannten Absendern sollten ungelesen gelöscht werden.
Webseiten
Im Netz tummeln sich unzählige gefährliche Internetseiten. Diese Webseiten haben aktive Inhalte, die im Hintergrund Trojaner oder andere bösartige Software installieren. Davon ist der Nutzer nicht unmittelbar betroffen, erst bei einer Veränderungen des Systems durch den Virus bemerkt man, dass eine Infizierung geschehen ist.
Makroviren
Sobald eine infizierte Datei, z.B. eines Textverarbeitungs-Programms, geöffnet wird, schreibt sich der Virus in die Standard-Vorlage - infolge dessen wird jede neue Datei automatisch infiziert, die anschließend geöffnet wird.
Bootviren
Vor einigen Jahren waren Bootviren weit verbreitetet. Sie finden ihren Weg über infizierte Disketten oder Programme in Systeme. Wird eine Diskette im Laufwerk vergessen, bootet der Rechner beim nächsten Start in vielen Fällen von dieser Diskette. Es erscheint die Fehlermeldung, dass von der Diskette nicht gestartet werden kann, doch der Virus hat sich
zu dem Zeitpunkt schon auf die Festplatte geschrieben.
Sicherheitslöcher
Programmierer sind nicht unfehlbar und so befinden sich in diversen Applikationen Sicherheitslöcher, beispielsweise im Betriebssystem oder in anderer installierter Software. Virenprogrammierer kennen diese Mängel und versuchen sie für ihre Zwecke zu benutzen. Für alle Programme sollten regelmässige Updates durchgeführt werden, nur so können etwaige Sicherheitslöcher geschlossen werden.
Filesharing-Programme
Einige Viren verbreiten sich über Filesharing-Programme. Diese Programme dienen dem Austausch von Bildern, Dokumenten, Musik und Filmen. Ein Schutz gegen Viren ist an dieser Stelle unabdingbar. Darüber hinaus sollte jede heruntergeladene Datei überprüft werden, ob es wirklich nur die gewünschte ist und keine versteckte EXE-Datei, die beim Ausführen den Rechner infiziert.
Internetsicherheit
Die unerkannte und automatische Verbreitung von Viren macht ein professionelles Anti Virus Programm unerlässlich. Im Rundum-Paket der Anti Virus Software ist vorbeugender Schutz gegen Viren ebenso gegeben, wie das nachträgliches Erkennen und Vernichten. Nur so kann das Risiko erheblich eingeschränkt werden - allein ein vorsichtiges Verhalten schWie kann Antivirensoftware schützen?
Angesichts der vielen Gefahren, die in der heutigen Internet- und Computerwelt lauern, kann man auf angemessene Sicherheitsvorkehrungen in Form von Antivirensoftware kaum mehr verzichten. Das Risiko lauert überall, in E-Mails, auf Webseiten oder in vermeintlich harmlosen Programmen. Viren, Trojaner, Phishing-Mails, Hacker-Angriffe, Spyware oder Würmer sind die negativen Begleiterscheinungen des technischen Fortschritts, die immense Schäden anrichten können - von Datenverlust bis zu Systemabstürzen oder ausspionierten Passwörtern ist alles möglich. Ohne effiziente Antivire
nsoftware ist der Rechner schnell infiziert.
Damit man Internet und E-Mail sorgenfrei nutzen kann, gibt es hochwertige Antivirensoftware. Virenschutz Software besitzt präventive Schutzmaßnahmen und Möglichkeiten zur nachträglichen Entfernung von Viren und anderen Schadprogrammen. Moderne Antivirenprogramme bieten ständige Kontrolle über die Systemprozesse und alle laufenden Programme. Um auch gegen die neuesten Viren resistent zu sein, wird die Virenschutz Software ständig mit Updates versorgt - von Kaspersky Lab beispielsweise stündlich, 365 Tage im Jahr. Vor allem die Analyse von E-Mails und schädlicher Software steht im Fokus der Antivirenprogramme, damit unbedachte Klicks und ihre misslichen Folgen der Vergangenheit angehören. Vertrauen Sie auf die Lösungen eines professionellen Anbieters, denn leistungsfähige Virenschutz Software ist für jedes Unternehmen oder den heimischen PC unersetzlich. ützt nicht vor Viren.
Quelle: www.kaspersky.com/de